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Di., 22.01.19, 19:00 - 21:00 Uhr

Ein giftiges Geschäft

Kleinbauern im Fokus der Agrarindustrie

Landwirtschaft anders – Unsere Grüne Woche 2019

Noch immer versorgen die Kleinbauern und -bäuerinnen des Südens den Großteil ihrer Bevölkerung mit Nahrungsmitteln. In den letzten Jahren sind sie verstärkt als Zielgruppe für den Verkauf von Saatgut, Düngern und Pestiziden ins Blickfeld der international tätigen Agrarchemiekonzerne geraten. Insbesondere der Gebrauch von Pestiziden – manche in der EU oder den USA verboten - hat sich in vielen Regionen vervielfacht.

Was können wir in Deutschland und Europa gegen die schädliche Praxis unternehmen? Welche Politikvorschläge hin zu einer nachhaltigen, ressourcenschonenden, gesunden Landwirtschaft gibt es?

Diese und weitere Fragen diskutieren wir anhand des Films "Toxic Business" aus Kenia und einer umfassenden Studie zu Pestizideinsatz in Bolivien.

Mit:
Layla Liebetrau (The Human Right to Food Initiative, Heinrich-Böll-Stiftung, Kenia)
Lillian Onyango (The Human Right to Food Initiative, Heinrich-Böll-Stiftung, Kenia)
Ulrike Bickel (Agrar- und Umweltwissenschaftlerin, Deutschland)
Peter Clausing (Toxikologe, Pestizid-Aktionsnetzwerk - PAN, Deutschland)

Moderation: Christine Chemnitz, Heinrich-Böll-Stiftung
Sprache: Deutsch/ Englisch

E-Mail: beate.adolf@boell.de


Für: Jugendliche, Erwachsene

Anbieter: Heinrich-Böll-Stiftung, veröffentlicht durch die Redaktion des Umweltkalenders Berlin »»»

Kosten: kostenfrei

Ort / Start: Mitte, Schumannstr. 8, 10117 Berlin, Heinrich-Böll-Stiftung

Anfahrt: Deutsches Theater (Bus 147) | S+U Friedrichstraße (S1, S2, S3, S5, S7, S9, S25, S26, U6, Tram 12, M1, Bus 147)

(© Pavlofox, CC0, pixabay)

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